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Personalnachrichten

Nr. 19Personalnachrichten der Theologinnen und Theologen

Ordinationen

Pfarrerin Julia Kreuch am 31. Mai 2026 in Bochum.

Berufungen in den Probedienst

Zum 1. Oktober 2026 als Pfarrerin/Pfarrer im Probedienst:
Ulrike La Gro,
Jennifer Chantal Mettner,
Dr. Lisa Stiller,
Lara Charlotte Stoppel,
Dr. Janine Ta Van-Wolf,
Gereon Terhorst.

Einstellungen in den Probedienst

Zum 1. September 2026 als Pfarrer im Probedienst im privatrechtlichen Dienstverhältnis:
Dr. Uwe Neumann.
Zum 1. Oktober 2026 als Pfarrerin im Probedienst im privatrechtlichen Dienstverhältnis:
Isabell Wolf.

Berufungen

Pfarrer Tobias Bergmann zum Pfarrer der 22. Kreispfarrstelle des Ev. Kirchenkreises Dortmund zum 1. Oktober 2026,
Pfarrer Klaus Maiwald zum Pfarrer der 11. Kreispfarrstelle des Ev. Kirchenkreises Münster zum 1. September 2026,
Pfarrerin Imke Philipps zur Superintendentin und Inhaberin der für die Superintendentin bestimmten Pfarrstelle des Ev. Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken zum 1. Oktober 2026,
Pfarrerin Gesina Carolin Prothmann zur Pfarrerin der 15. landeskirchlichen Pfarrstelle für Seelsorge an Kliniken mit überregionaler Bedeutung am Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen, zum 1. Oktober 2026.

Beurlaubungen

Pfarrerin Angela Bohdálková, Pfarrerin mit allgemeinkirchlichem Auftrag gemäß § 25 PfDG.EKD vom 10. August 2026 infolge der Übernahme eines Dienstes als Justizseelsorgerin beim Land Nordrhein-Westfalen (§ 70 PfDG.EKD),
Pfarrerin Angelika Oberbeckmann, 2. Pfarrstelle der Ev. Kirchengemeinde Westerkappeln, Ev. Kirchenkreis Tecklenburg, infolge Übernahme eines Dienstes als Pfarrerin in der Ev. Landeskirche in Baden mit Wirkung vom 1. September 2026 bis zum Eintritt in den Ruhestand (§ 70 PfDG.EKD),
Pfarrerin Vera Rosin, gemeinsame Pfarrstelle der Ev. Kirchengemeinde Schwerin-Frohlinde und der 4. gemeinsamen Vertretungspfarrstelle im Übergang im Gestaltungsraum IX – Ev. Kirchenkreis Herne, Ev. Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid und Ev. Kirchenkreis Bochum, infolge der Übernahme eines Dienstes als Pfarrerin in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg mit Wirkung vom 1. September 2026 (§ 70 PfDG.EKD),
Pfarrer Björn Thiel, 1. Pfarrstelle der Ev. Kirchengemeinde Tecklenburg, Ev. Kirchenkreis Tecklenburg, infolge Übernahme eines Dienstes als Justizseelsorger beim Land Nordrhein-Westfalen mit Wirkung vom 1. November 2026 (§ 70 PfDG.EKD),
Pfarrer Markus Wippermann, 4. Pfarrstelle der Ev. Kirchengemeinde Gladbeck, Ev. Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten, infolge Berufung für den hauptamtlichen Dienst in der Militärseelsorge für die Zeit vom 1. Februar 2027 bis einschließlich 31. Juli 2033 (§ 70 PfDG.EKD).

Entlassungen auf eigenen Antrag

Pfarrer im Probedienst Roman Groß, Ev. Kirchenkreis Minden, mit Ablauf des 30. September 2026.

Versetzungen

Pfarrerin Anja Helen Bierski, mit Wirkung vom 1. November 2026 zur Ev.-luth. Landeskirche Hannovers (§ 79 PfDG.EKD),
Pfarrerin Nadja-Elena von Storch, Ev. Kirchengemeinde Barkhausen/Porta, Ev. Kirchenkreis Minden, mit Wirkung vom 1. November 2026 zur Ev.-luth. Landeskirche Hannovers (§ 79 PfDG.EKD).

Ruhestand

Pfarrerin Ute Brünger, 4. Pfarrstelle der Ev. Kirchengemeinde Hamm, Ev. Kirchenkreis Hamm, zum 1. Oktober 2026,
Pfarrer Freiherr Johannes von Campenhausen, zuletzt beurlaubt gemäß § 70 PfDG.EKD für einen Dienst als Pfarrer bei der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, zum 1. Oktober 2026,
Pfarrer Andreas Chaikowski, 2. Pfarrstelle der Ev. Kirchengemeinde Olpe, Ev. Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein, zum 1. November 2026,
Pfarrerin Elke Daasch, 2. Pfarrstelle der Ev. Kirchengemeinde Bockum-Hövel, Ev. Kirchenkreis Hamm, zum 1. November 2026,
Pfarrer Michael Dettmann, 1. Pfarrstelle der Ev. Kirchengemeinde Harpen, Ev. Kirchenkreis Bochum, zum 1. Oktober 2026,
Pfarrer Jan-Michael Dettmer, 9. Kreispfarrstelle des Ev. Kirchenkreises Herford, zum 1. September 2026,
Pfarrerin Marion Erbsch, 7. Kreispfarrstelle des Ev. Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg, zum 1. November 2026,
Pfarrer Siegfried Erbslöh, Ev. Kirchenkreis Recklinghausen, zum 1. Oktober 2026,
Pfarrerin Martina Espelöer, Ev. Kirchenkreis Dortmund, zum 1. November 2026,
Pfarrer Frank Füting, 9. Kreispfarrstelle des Ev. Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid, zum 1. Oktober 2026,
Pfarrer Christoph Gerdom, 1. Pfarrstelle der Ev. Kirchengemeinde Herdecke und 4. Pfarrstelle der Ev. Lydia-Kirchengemeinde Hagen, Ev. Kirchenkreis Hagen, zum 1. Oktober 2026,
Pfarrerin Sigrid Holtgrave, 1. Pfarrstelle der Ev. Kirchengemeinde Lengerich, Ev. Kirchenkreis Tecklenburg, zum 1. November 2026,
Pfarrerin Anju Laddach, 1. Pfarrstelle der Ev. Kirchengemeinde Ohle, Ev. Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg, zum 1. November 2026,
Pfarrerin Anke Leuning, Ev. Kirchenkreis Hattingen-Witten, zum 1. November 2026,
Pfarrer Armin Neuser-Moos, 1. Kreispfarrstelle des Ev. Kirchenkreises Siegen-Wittgenstein, zum 1. November 2026,
Pfarrerin Lara vom Orde, Ev. Kirchenkreis Lübbecke, zum 1. August 2023,
Pfarrerin Judith Palm, Kirchlicher Dienst in der Polizei, zum 1. Oktober 2026,
Pfarrer Jörg Uwe Pehle, zuletzt beurlaubt gemäß §70 PfDG.EKD, zum 1. Oktober 2026,
Pfarrer Matthias Rausch, 11. landeskirchliche Pfarrstelle „Notfallseelsorge“, zum 1. November 2026,
Pfarrerin Silke Reinmuth, 1. Pfarrstelle der Ev.-Luth. Lydia-Kirchengemeinde Bünde, Ev. Kirchenkreis Herford, zum 1. Oktober 2026,
Pfarrer Jürgen Schäfer, 2. Pfarrstelle der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Haspe, Ev. Kirchenkreis Hagen, zum 1. November 2026,
Pfarrer Georg Friedrich Stahlhut, Ev. Kirchenkreis Münster, zum 1. Oktober 2026,
Pfarrer Uwe Steinmann, Ev. Kirchenkreis Dortmund, zum 1. Oktober 2026,
Pfarrer Dr. Christoph Weiling, 1. Pfarrstelle der Ev.-Luth. Emmaus-Kirchengemeinde Hagen, Ev. Kirchenkreis Hagen, zum 1. November 2026.

Todesfälle

Pfarrer i. R. Günter Apsel, zuletzt Landesmännerpfarrer der Ev. Kirche von Westfalen, am 22. Juli 2026 im Alter von 95 Jahren,
Pfarrer i. R. Martin Köhler, zuletzt Pfarrer im Ev. Kirchenkreis Gelsenkirchen, am 16. August 2026 im Alter von 89 Jahren,
Pfarrer i. R. Karl-Ernst Kuhlo, zuletzt Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Eidinghausen, Ev. Kirchenkreis Vlotho, am 8. Juli 2026 im Alter von 83 Jahren,
Pfarrer i. R. Tibor Megyery, zuletzt Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Wolbeck, Ev. Kirchenkreis Münster, am 18. Juli 2026 im Alter von 78 Jahren,
Pfarrer i. R. Walter Moritz, zuletzt Pfarrer der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Wallenbrück, Ev. Kirchenkreis Herford, am 10. August 2026 im Alter von 92 Jahren,
Pfarrer i. R. Walter Rattelsberger, zuletzt Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Schwerte, Ev. Kirchenkreis Iserlohn, am 6. August 2026 im Alter von 89 Jahren,
Pfarrer i. R. Dr. Christoph Seiler, zuletzt Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Espelkamp, Ev. Kirchenkreis Lübbecke, und Aussiedlerbeauftragter der Ev. Kirche von Westfalen, am 24. August 2026 im Alter von 96 Jahren.

Wahlbestätigungen

Folgende Wahl der Kreissynode des Ev. Kirchenkreises Bielefeld am 20. Juni 2026:
Pfarrer Christian Bald zum Superintendenten des Ev. Kirchenkreises Bielefeld.
Folgende Wahl der Kreissynode des Ev. Kirchenkreises Dortmund am 16. Juli 2026:
Pfarrerin Heike Proske zur Superintendentin des Ev. Kirchenkreises Dortmund.
Folgende Wahl der Kreissynode des Ev. Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken am 20. Juni 2026:
Pfarrerin Imke Philipps zur Superintendentin des Ev. Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken.

Nr. 20Sonstige Personalnachrichten

Anstellungsfähigkeit als Gemeindepädagogin/Gemeindepädagoge

Die Anstellungsfähigkeit als Gemeindepädagogin/Gemeindepädagoge haben die folgenden hauptberuflichen Mitarbeitenden in Verkündigung, Seelsorge und Bildungsarbeit erlangt:
Katja Marie Köhler,
Marcel Reck,
Anneke Westhoff.

Rezensionen

Die Buchbesprechungen werden allein von den jeweiligen Rezensentinnen und Rezensenten verantwortet.

Nr. 21Klaus Wengst:
„Gott im Wort
Theologie des Neuen Testaments:
ein Widerhall der jüdischen Bibel“
Rezensent: Ralf Lange-Sonntag

Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2025, 351 Seiten, Hardcover, Pappband, 29 €, ISBN 978-3-579-08302-5
Klaus Wengst, ehemaliger Professor für Neues Testament an der Ruhr-Universität Bochum, hat mit dem vorliegenden Werk eine Theologie des Neuen Testaments vorgelegt, die mehr sein will als eine Theologiegeschichte der neutestamentlichen Schriften. Seine hier vorgelegte Theologie des Neuen Testaments ist die Frucht eines lebenslangen Lernens mit und von den Schriften des Neuen Testaments. Klaus Wengst hat dies mehr und mehr auch als ein Lernen im Angesicht des Judentums begriffen und er gehört neben Jürgen Ebach und Frank Crüsemann zu den einflussreichsten Theologen in Westfalen, die sich für ein Umdenken der Kirche im Hinblick auf deren Beziehung zum Judentum verdient gemacht haben.
Diesen Ansatz vertritt Wengst auch in seiner hier vorgelegten Theologie des Neuen Testaments, denn „die kanonische Autorität des Neuen Testaments ist […] eine von der jüdischen Bibel sozusagen geborgte“, was eine isolierte Betrachtung des Neuen Testaments verbiete (S. 19). Konkret ist eine Einbeziehung der jüdischen Bibel aber auch deshalb notwendig, weil die Nachfolgerinnen und Nachfolger Jesu in ihrer Sprachlosigkeit angesichts von Kreuzestod und Auferweckung Jesu die Worte der jüdischen Bibel und Tradition verwendet haben. Die Interpretation des Geschicks und der Botschaft Jesu war ohne Bezug auf die jüdische Tradition gar nicht möglich. Mit den Worten von Wengst: „Diese jüdische Bibel – im Zusammenhang mit ihrer Auslegung – ist die Grundlage der neutestamentlichen Schriften; sie bildet ihren Sprach- und Deutungsraum“ (S. 18).
Diesen fundamentalen Zusammenhang von jüdischer Tradition und Neuem Testament verdeutlicht Wengst in fünf aufeinander aufbauenden Kapiteln. Seinen Ausgang nimmt er bei der „zentralen Aussage des Neuen Testaments“ (S. 22), der Auferweckung Jesu von den Toten. Dabei nähert er sich dieser „wahrhaft unglaublichen Aussage“ (ebd.) mit der Kategorie des Surrealen. Die Erzählungen über die Erscheinungen des Auferstandenen sind für ihn „wirkliche Gleichnisse“ (S. 55). Die Botschaft von der Auferweckung führt zur Frage nach dem Verständnis des Kreuzestodes Jesu, dem sich Wengst im zweiten Kapitel widmet. Im dritten Kapitel geht es Wengst um die Botschaft Jesu, die er vor allem als Verkündigung und Anbruch des Reiches Gottes bzw. der Herrschaft Gottes bestimmt. Die Herrschaft Gottes ist in erster Linie gekennzeichnet durch Recht und Gerechtigkeit. Zur Botschaft Jesu gehört auch die Rede vom letzten Gericht, das entsprechend im vierten Kapitel thematisiert wird. Mit der Zukunftshoffnung auf die Auferstehung der Toten, auf einen neuen Himmel, eine neue Erde und einen kommenden Gott (Kapitel V) endet der inhaltliche Aufbau. In der Tat schließt sich hier ein Kreis, denn der Glaube an die Auferstehung der Toten ist die Voraussetzung für die Auferweckung Jesu, die in Kapitel I angesprochen war.
Die Betonung des Wortes als maßgebliche Form der Setzung von Wirklichkeit durchzieht die Theologie von Wengst. Er knüpft dabei an Luthers Aussage an, dass Gott durchs Wort wirke oder überhaupt nicht (S. 17). In den inhaltlichen Kapiteln wird dieser Gedanke, wie Gott durchs Wort wirkt, anhand exemplarischer Texte aus dem Neuen Testament verifiziert. Zusammenfassend schließt Wengst dann auch seine Theologie mit den Worten: „Gott ist im Wort; Gott steht im Wort; Gott hält Wort“ (S. 340).
Die Erkenntnis, dass das Neue Testament ein Widerhall der jüdischen Bibel und Tradition ist, räumt zudem mit der lange Zeit gängigen Vorstellung auf, dass die Schriften des Neuen Testaments kritisch auf das Alte Testament reagieren und sich vom Judentum und dessen Interpretation des Alten Testaments absetzen. Das Gegenteil ist der Fall: Die Autoren des Neuen Testaments leben im Ideen- und Sprachraum des Alten Testaments. Sie erweisen die „Selbigkeit Gottes“ (S. 18). Das Neue Testament ist vielmehr ein Wider-Wort gegen die Mächtigen der Welt, die das Recht brechen und die menschliche Würde verletzen. An vielen Beispielen zeigt Wengst auf, wie neutestamentliche Textstellen sich kritisch gegen Rom als widergöttliche Macht auflehnen. Als Beispiel sei seine Auseinandersetzung mit der Offenbarung des Johannes genannt, von der Wengst schreibt: „Dieses Buch ist Untergrundliteratur, zugleich hochtheologisch und hochpolitisch. Dass Gott die Macht gehört und nicht dem Imperium muss in der Tat enthüllt werden. Es liegt nicht offen zutage“ (S. 216).
Wengsts Darstellung einer Theologie des Neuen Testaments ist gut aufgebaut und in sich schlüssig. Bei der Auswahl der von ihm behandelten Texte gibt es durchaus Lücken. So kommen weder die Petrus- noch die Johannesbriefe vor. Auch der Jakobusbrief wird nicht behandelt, und es mag erscheinen, dass die Evangelien, der Hebräerbrief und die Offenbarung mehr Gewicht für Wengst haben als die paulinischen Briefe. Wengst selbst räumt jedoch ein, dass sein Werk „nicht den Anspruch [erhebt], umfassend zu sein“ (S. 19). Von daher ist diese Theologie des Neuen Testaments ein offenes Werk, dessen Thesen durch weitere Studien bekräftigt werden dürfen.
Lehrreich ist nicht nur die Gesamtschau, die Wengst bietet, sondern auch viele Details, so zum Beispiel Wengsts Darlegung, dass es biblisch gesehen keinen Sinn macht, davon zu sprechen, dass Gott in Jesus Mensch wurde (S. 100 ff.). Gut nachvollziehbar ist auch die Aussge, dass die Auferweckung Jesu von den Toten in erster Linie eine Aussage über Gott und ein Lob Gottes ist (S. 27), der dem Tod nicht das letzte Wort lässt. Nicht überzeugend ist hingegen die Behauptung, dass Jesus sich nicht nur auf die schriftliche, sondern auch auf die mündliche Tora beziehe (S. 193 ff.). Dass die rabbinisch belegte Vorstellung von der mündlichen Tora als ausgebildetes Konzept schon zur Zeit Jesu vorliegt, ist zumindest zweifelhaft.
Vorbildlich ist der Ansatz, die Theologie des Neuen Testaments aus den Sphären der Fachwissenschaft herauszuholen und die Inhalte „für nicht theologisch Ausgebildete gut lesbar“ (S. 15) zu gestalten. Entsprechend verzichtet Wengst fast vollständig auf Fußnoten. Auch wenn dieser Ansatz bei der Behandlung von Paulus-Texten wie Römer 6,1–14 und 1. Korinther 15 an seine Grenzen stößt, sind der Gesamtduktus und die Argumentationslinien des Werkes auch für interessierte Laien gut nachvollziehbar.
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